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ff. Erinnerung


Die schönste ff. seit langem! (Das darf ich derart jubelnd schreiben, denn es war Herr Glück, der sie so schön gemacht hat.) Jedes Mal bin ich erfreut-erstaunt, mit welchem Engagement und welcher Selbstverständlichkeit tolle Autoren und Gestalter sich bereiterklären, ihren Gedanken und Ideen für die ff. eine Form zu geben. 40 Seiten sind es geworden, und wie bei jeder Ausgabe ist es uns gelungen, die Druckerei dazu zu bringen, aufgeregt anzurufen und zu fragen: ›Schauen Sie sich mal Seite XX an – muß das so sein, oder ist da was schief gegangen?‹ Wer die blaue ff. kennt, wird schnell dahinter kommen, um welche Seiten es sich handelt.
Besonders schön ist auch, daß wir die ff. dieses Mal im Skulpturenpark Waldfrieden von Tony Cragg vorstellen dürfen.
Mehr zu Layout, Inhalt und Bestellung hier
www.fortlaufendfolgende.de

Und auch hier genieße ich es, auf das Interesse der Medien zu verweisen, zeigt es doch, daß es den Autoren gelungen ist, die Auseinandersetzung mit Dingen und der hinter ihrer Oberfläche verborgenen Bedeutung auch für Nicht-Designer interessant zu machen: Die ff. wurde u.a. im Deutschlandfunk und im ZEIT-Magazin, in der der Westdeutschen Zeitung und der coolibri vorgestellt. Nicht weniger freut uns natürlich, daß auch die Fachwelt an einer interdisziplinären Auseinandersetzung mit Design Freude hat und darum die ff. von der Page, Novum, slanted, designkritik.dk, der Deutschen Gesellschaft für Designtheorie und -forschung, German Architects u.a. vorgestellt wurde.

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ff. geschmack

Endlich! Die zweite Ausgabe der ff., dem fortlaufend folgenden Magazin aus Wuppertal. Größer, grüner, bebilderter. Wir haben mit unseren liebsten Illustratoren und Fotografen zusammen gearbeitet und sind dankbar und entzückt angesichts der wunderbaren Ergebnisse.

Die zurückhaltende Gestaltung wird durch spielerische Headlinefonts belebt.

Fotos von Dennis Scharlau zum Text von Jan Drees.

Nachdenken über Adorno, endend bei Seifenblasen.

Grünspecht mit Geschmack, Prof. Hüni sei Dank.

Drei wunderschöne Illustrationen von Kristine Zehn.

Dank Herrn Erlbruch sind auch diesmal Vorder- und Rückseite sehens- und bedenkenswert.

Weitere Bilder und Texte sowie Informationen zur Bestellung auf www.fortlaufendfolgende.de

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Die Schwimmoper (Diplom)

Wie es zu diesem sonderbaren Namen kam und anderes Wissenswertes über das Gebäude mit Hängedachkonstruktion kann in dieser 16-seitigen Zeitung nachgelesen werden. Die Schwünge und die Dynamik des Gebäudes fließen in die grafische Umsetzung ein:

Erst zusammengenäht, anschließend gefalzt – so kommt die große Zeitung auf das gleiche Format wie die anderen Diplomteile und fügt sich harmonisch in den Schuber ein.

Das Cover zeigt Teile des rückseitigen Fotos. Jede aus dem Foto ausgeschnittene ›Kachel‹ zeigt eine andere Fliesenvariante – über 20 Sorten finden sich in der Schwimmoper.

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ff. pathos

Sebastian Glück. Unser erstes großes gemeinsames Projekt. Ein Semester lang jagten wir aufgeregt durch Wuppertal, organisierten Artikel, Bildmaterial, Druckereien und Geld. Das Projekt wurde von Prof. Uwe Loesch betreut. ›Kampagne für die Uni Wuppertal‹ war das Thema. Also füllten wir die Zeitung mit liebevollen, unsentimentalen, ironischen und ehrlichen Artikeln über eine Stadt, die man lieben und hassen kann.


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Für Designer hier ein Artikel von Christian Boros, der uns aus der Seele spricht zum download:

ff-pathos-boros-artikel.pdf

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