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Postkartenkatalog

Es gibt Ideen, die will man unbedingt mal umsetzen, aber es ergibt sich nie. Diese Vortragsreihe gab mir endlich die nötigen Argumente, ein Plakat zum Postkartenkatalog stanzen zu lassen. Und mit Kupfer als Sonderfarbe zu arbeiten. Und endlich diese tollen aber nur in selten Fällen wie diesem praktischen x-Gummibänder zu verwenden:

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Jess’ Corner

Endlich ein Ort wo Mal- und Zeichenkurse nicht vom Verdacht des Volkshochschul-Muffs umgeben sind. Im Atelierhaus von Jessica Prentzel kann man nachts Uhu-Zeichnen lernen, Siebdrucken, Kunst und Aktion im öffentlichen Raum erproben und mit weiteren ebenso humor- wie anspruchsvollen Ideen spielen. Dabei geht es weniger darum, Anweisungen zu folgen, als selbstständig-unterstützt eigene Projekte und Ideen zu entwickeln. Die Ecke als Grundelement des Corporate Design passt daher nicht nur aufgrund des Namens, sondern auch zum Konzept – und sie lässt sich überall platzieren, mal unaufdringlich, mal prägnant auf Flyern, Postkarten, Programmheften, Aufklebern …

Die Internet-Seite ist leider nicht von mir, hilft aber beim Anmelden:
www.jess-corner.de

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50 Jahre Fünfziger

Die Organisation und Gestaltung der Ausstellung und Vortragsreihe ›50 Jahre Fünfziger‹ in Zusammenarbeit mit den Germanistinnen Dr. Christine Hummel und Jennifer Abels brachte große Freude, denn engagierte Vortragende, kooperierende Institutionen, großzügige Sponsoren und eine interessierte Presse machten es möglich, die Schönheiten und Widersprüche der 50er Jahre einem überraschend großen Publikum nahezubringen.


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Weihnachtsgrüße

Weihnachtskarte für das Institut für Kunst- und Designwissenschaften an der Bergischen Universität Wuppertal.

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Viertelbar-Getränkekarte

Getränkekarte mit Illustrationen von Kristine Zehn. Die in der Viertelbar stehenden Stühle werden mit den nebenstehenden Getränkeangeboten in Beziehung gesetzt – vom ungestümen Sekt bis zum gestürzten Shot. Geschützt werden Papier und Illustrationen durch Bibliotheksleinen – stabil und abwaschbar.



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Broschüre für einen Immobilienkonzern

Eine 16-seitige Broschüre zur Verkaufsförderung hochwertiger Immobilien. Atmosphäre ist hier ebenso wichtig wie Information – großzügige Bilder, über die Seiten fließende Sätze und die edel-strahlende Schrift ›Ruse‹ transportieren die Stimmung.

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Baukunst an der Kunstakademie Düsseldorf

Kreation einer Wortmarke für die Klasse Baukunst an der Kunstakademie Düsseldorf.

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vdH-Styleguide

Das Von der Heydt-Museum in Wuppertal ist wunderbar, die zugehörige Internetseite leider schrecklich. Bei der Umgestaltung setzte ich auf Reduktion und Lesefreundlichkeit. Die Unübersichtlichkeit der bisherigen Seite wird durch eine bewältigbare Einspaltigkeit ersetzt. Die wichtigen Informationen sind nun leichter zugänglich und die längeren Texte angenehmer zu lesen. Auf typographische Richtigkeit wird auch im Netz geachtet – erhöhte Laufweite, große Schrift, angemessender Zeilenabstand und einige kleine Pingeleien. Der Wunschtraum einer täglichen Bildbesprechung á la ›Zeitzeichen‹ wird aufgrund von ausgelasteten Mitarbeitern nicht zu realisieren sein.
Zusätzlich zum Screendesign gibt es einen ausfaltbaren Styleguide, der den umsetzenden Webdesignern und Programmierern die Arbeit erleichtern soll – leider wurde dieses Projekt bisher nicht umgesetzt.


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Yoga-Werbung

›Wie kriege ich mehr Leute dazu, meine Kurse zu buchen?‹ Nicole Iordanidis gibt sehr gute Yogakurse, war aber noch nicht sehr bekannt. Die Strategie war leicht auszumachen: eine kostenlose Probestunde würde die Teilnehmer schnell überzeugen. Wie aber mache ich Lust auf eine Probestunde? Herkömmliche Yoga-Flyer gibt es viele, deshalb gestalte ich mit der Illustratorin Vera Langmann ein ›Abreiß-Plakat‹. Auf dem Plakat waren Figuren in unterschiedlichen Yogapositionen gezeichnet, jede einzeln abreißbar. Auf der Rückseite standen mögliche Termine für die Probestunde und die Adresse des Studios. Das Konzept ging auf.


Ergänzend eine Broschüre für weiterführende Informationen.

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PersonalTraining Company

Entwicklung eines Corporate Designs für die Personal-Trainerin Susanne Ossinondé. Die individuelle Zusammenarbeit steht für sie im Vordergrund, das Logo vermittelt dies: das eine Rund ergänzt das andere.


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