Posts gespeichert unter '· Buch'

Neuer Blick auf die Neue Typographie

1000 Dank an Jens Robbers, der es mit dieser so schönen wie vielschichtigen Covergestaltung geschafft hat, dass ich voller Freude auf die Publikation meiner Dissertation blicke.

_

Kramer, Ferdinand

Fast zu zarte Headlines, blaue Fußnoten, ein Umschlag aus weißem Leinen. Herausgegeben von Gerda Breuer, mit einem kleinen Text von mir:
Kramersche Konsistenz – Zu den typografischen Arbeiten Ferdinand
Kramers. In: Kramer, Ferdinand – Design für variablen Gebrauch,
hg. von Gerda Breuer, Wasmuth Verlag, Tübingen 2014

_

Women in Graphic Design

2. Auflage! Nach nur einem halben Jahr lanciert der jovis-Verlag die zweite Auflage. Große Teile davon werden sofort in die USA verschifft, wo das Buch hoffentlich zu Diskussionen führen wird.

_

Women in Graphic Design 1890–2012

›Standardwerk‹ hat René Spitz es im WDR genannt, ›längst überfällig‹ sagen andere. Von diesem Lob verblendet, verweise ich dekadent auf die Worte anderer und spare mir die eigenen:
Designkritik.dk
Page
Slanted
Fontblog
GoSee
Designjournal
Deutsche Gesellschaft für Designtheorie und -forschung

Darin: Julia Meer: Der, die, das … Der Buchstabe, die Frau, das Problem?
In: Gerda Breuer/Dies. (Hg.): Women in Graphic Design 1880–2012,
jovis Verlag 2012

_

Max Burchartz 1887–1961

Der 320 Seiten umfassende Katalog erscheint im jovis Verlag, Herausgeberin ist Dr. Gerda Breuer. Der Typograf, Fotograf und Pädagoge gehört zu den bedeutenden und beeindruckenden Gestaltern der 1920er Jahre. In den Reihen der Avantgarde entwickelt er eigenständige Positionen in Gestaltung und Theorie, die in dieser Publikation in Text und Bild erfahrbar gemacht werden.


_

50 Jahre Fünfziger

Die Organisation und Gestaltung der Ausstellung und Vortragsreihe ›50 Jahre Fünfziger‹ in Zusammenarbeit mit den Germanistinnen Dr. Christine Hummel und Jennifer Abels brachte große Freude, denn engagierte Vortragende, kooperierende Institutionen, großzügige Sponsoren und eine interessierte Presse machten es möglich, die Schönheiten und Widersprüche der 50er Jahre einem überraschend großen Publikum nahezubringen.


_

Radical Design – der Katalog

Ein reich mit amüsanten, ironischen, beeindruckenden, utopischen, dystopischen, bunten und kitschigen Bildern ausgestatteter Katalog.

_

Diplom 2008

24 Papiersorten, 10 unterschiedliche Bindungs­arten, 18 verschiedene Schriften – um die Vielfalt der 50er-Jahre-Architektur wieder zu geben, bedarf es mehr als ein einzelnes Buch. 15 Hefte zusammengefasst in einem Schuber stellen eine Architekturepoche vor, in der Materialaffinität mit Liebe zum Detail und Freude­ am Experiment kombiniert wurden. Den Zugang zur Welt wollten die Architekten über die Schönheit schaffen.
Bewundernd aber unsentimental werden die Quali­­täten dieser Architektur an vier Wuppertaler Gebäuden aufgezeigt: dem Glanzstoff-Ensemble, der Schwimmoper, Raumkunst Becher, und dem Opernhaus. Komplettiert wird der Schuber durch die Erarbeitung des architekturtheoretischen ­Hintergrunds in sieben Bänden, eine Chronik, einen Architekturführer durch Wuppertal sowie einen Bildteil mit historischen Aufnahmen.
Anfassen ist bei dieser Arbeit ebenso wichtig wie anschauen, die Bilder zu lesen ebenso aufschlussreich wie das Lesen der Texte.

Bilder und Beschreibungen der einzelnen Hefte in den jeweiligen Artikeln
– und auf slanted

_

Zeitleiste (Diplom)

Über einen Meter werden vor- und rückseitig die so genannten ›langen 50er Jahre‹ in Wort und Bild vorgestellt.


Die Jahreszahlen sowie die einzeiligen Ereignisbeschreibungen aus Politik, Kultur, Wissenschaft und Gesellschaft wurden ›überdruckt‹. Die Bilder scheinen durch, die türkis-grüne Schrift liegt leicht glänzend darüber.

_

Die Schwimmoper (Diplom)

Wie es zu diesem sonderbaren Namen kam und anderes Wissenswertes über das Gebäude mit Hängedachkonstruktion kann in dieser 16-seitigen Zeitung nachgelesen werden. Die Schwünge und die Dynamik des Gebäudes fließen in die grafische Umsetzung ein:

Erst zusammengenäht, anschließend gefalzt – so kommt die große Zeitung auf das gleiche Format wie die anderen Diplomteile und fügt sich harmonisch in den Schuber ein.

Das Cover zeigt Teile des rückseitigen Fotos. Jede aus dem Foto ausgeschnittene ›Kachel‹ zeigt eine andere Fliesenvariante – über 20 Sorten finden sich in der Schwimmoper.

_

ältere Beiträge


Themenarchiv