Women in Graphic Design 1890–2012

›Standardwerk‹ hat René Spitz es im WDR genannt, ›längst überfällig‹ sagen andere. Von diesem Lob verblendet, verweise ich dekadent auf die Worte anderer und spare mir die eigenen:
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Designjournal
Deutsche Gesellschaft für Designtheorie und -forschung

Darin: Julia Meer: Der, die, das … Der Buchstabe, die Frau, das Problem?
In: Gerda Breuer/Dies. (Hg.): Women in Graphic Design 1880–2012,
jovis Verlag 2012

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Von Ludwig zu Luise

Olga, die schöne Frau in Raumgestalt, die ist im Winter gar so kalt … Daher zieht meer|glück zurück ins Luisenviertel, wo man auf der Straße Kaffee trinken und dabei Kontakte noch besser und schneller pflegen kann als in digitalen Netzwerken.

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50er vor Ort


Endlich meine Lieblingsgebäude von innen sehen. Das war eine, wenn auch nicht die Hauptmotivation für diese Vortragsreihe. Schwimmoper, Haus Waldfrieden (Skulpturenpark), das zauberhafte und stilechte Gebäude der Firma Reeder&Kamp sowie die kubische Kirche Christ König waren 2010 die Orte, Fortsetzung möglich und erwünscht.

www.50ervorort.de

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Postkartenkatalog

Es gibt Ideen, die will man unbedingt mal umsetzen, aber es ergibt sich nie. Diese Vortragsreihe gab mir endlich die nötigen Argumente, ein Plakat zum Postkartenkatalog stanzen zu lassen. Und mit Kupfer als Sonderfarbe zu arbeiten. Und endlich diese tollen aber nur in selten Fällen wie diesem praktischen x-Gummibänder zu verwenden:

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Jess’ Corner

Endlich ein Ort wo Mal- und Zeichenkurse nicht vom Verdacht des Volkshochschul-Muffs umgeben sind. Im Atelierhaus von Jessica Prentzel kann man nachts Uhu-Zeichnen lernen, Siebdrucken, Kunst und Aktion im öffentlichen Raum erproben und mit weiteren ebenso humor- wie anspruchsvollen Ideen spielen. Dabei geht es weniger darum, Anweisungen zu folgen, als selbstständig-unterstützt eigene Projekte und Ideen zu entwickeln. Die Ecke als Grundelement des Corporate Design passt daher nicht nur aufgrund des Namens, sondern auch zum Konzept – und sie lässt sich überall platzieren, mal unaufdringlich, mal prägnant auf Flyern, Postkarten, Programmheften, Aufklebern …

Die Internet-Seite ist leider nicht von mir, hilft aber beim Anmelden:
www.jess-corner.de

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meer | glück zieht um

Mit einem riesigen Papierschrank, dreizehn Eames-Stühlen und zwei hilfsbedürftigen Pflanzen zieht meer | glück in die Olga.
www.o-l-g-a.de

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Max Burchartz 1887–1961

Der 320 Seiten umfassende Katalog erscheint im jovis Verlag, Herausgeberin ist Dr. Gerda Breuer. Der Typograf, Fotograf und Pädagoge gehört zu den bedeutenden und beeindruckenden Gestaltern der 1920er Jahre. In den Reihen der Avantgarde entwickelt er eigenständige Positionen in Gestaltung und Theorie, die in dieser Publikation in Text und Bild erfahrbar gemacht werden.

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Ausstellung in den Meisterhäusern Kandinsky/Klee am Bauhaus Dessau

Die Publikation wird von der Doppelausstellung ›Es kommt der neue Ingenieur! Max Burchartz und Werner Graeff am Bauhaus‹ in den Meisterhäusern Kandinsky/Klee in Dessau begleitet.
Nach anfänglicher Sorge angesichts kleiner Räume, farbiger Wände und Weltkulturerbe-Status bewegten wir uns zunehmend freudig durch die wohlproportionierten Häuser – und genossen die Abende im Bauhaus-Klub und auf den Balkonen des Preller-Hauses.

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50 Jahre Fünfziger

Die Organisation und Gestaltung der Ausstellung und Vortragsreihe ›50 Jahre Fünfziger‹ in Zusammenarbeit mit den Germanistinnen Dr. Christine Hummel und Jennifer Abels brachte große Freude, denn engagierte Vortragende, kooperierende Institutionen, großzügige Sponsoren und eine interessierte Presse machten es möglich, die Schönheiten und Widersprüche der 50er Jahre einem überraschend großen Publikum nahezubringen.

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Ausstellung zu Mies van der Rohes Barcelona-Chair

Die Ausstellung bringt zwei Positionen zusammen: Prof. Dr. Gerda Breuers Studien zur Entstehung eines Mythos, eines modernen Klassikers, und die Untersuchungen von Prof. Dr. Friederike Deuerler, die Barcelona-Sessel mit Hilfe von Röntgentechnologie auf Herstellung und Konstruktion hin untersucht.
Zwar bringen die Exponate durch ihre Erscheinung automatisch Eleganz in die Ausstellung, doch getreu des mies’schen Ausspruchs ›It has to be perfect‹ blieb einiges zu tun – dass die Presse sogar die Schriftwahl der Ausstellungstafeln lobte, zeigt, dass Detailverliebtheit nicht vergebens ist.

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