Postkartenkatalog

Es gibt Ideen, die will man unbedingt mal umsetzen, aber es ergibt sich nie. Diese Vortragsreihe gab mir endlich die nötigen Argumente, ein Plakat zum Postkartenkatalog stanzen zu lassen. Und mit Kupfer als Sonderfarbe zu arbeiten. Und endlich diese tollen aber nur in selten Fällen wie diesem praktischen x-Gummibänder zu verwenden:

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Jess’ Corner

Endlich ein Ort wo Mal- und Zeichenkurse nicht vom Verdacht des Volkshochschul-Muffs umgeben sind. Im Atelierhaus von Jessica Prentzel kann man nachts Uhu-Zeichnen lernen, Siebdrucken, Kunst und Aktion im öffentlichen Raum erproben und mit weiteren ebenso humor- wie anspruchsvollen Ideen spielen. Dabei geht es weniger darum, Anweisungen zu folgen, als selbstständig-unterstützt eigene Projekte und Ideen zu entwickeln. Die Ecke als Grundelement des Corporate Design passt daher nicht nur aufgrund des Namens, sondern auch zum Konzept – und sie lässt sich überall platzieren, mal unaufdringlich, mal prägnant auf Flyern, Postkarten, Programmheften, Aufklebern …

Die Internet-Seite ist leider nicht von mir, hilft aber beim Anmelden:
www.jess-corner.de

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meer | glück zieht um

Mit einem riesigen Papierschrank, dreizehn Eames-Stühlen und zwei hilfsbedürftigen Pflanzen zieht meer | glück in die Olga.
www.o-l-g-a.de

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Max Burchartz 1887–1961

Der 320 Seiten umfassende Katalog erscheint im jovis Verlag, Herausgeberin ist Dr. Gerda Breuer. Der Typograf, Fotograf und Pädagoge gehört zu den bedeutenden und beeindruckenden Gestaltern der 1920er Jahre. In den Reihen der Avantgarde entwickelt er eigenständige Positionen in Gestaltung und Theorie, die in dieser Publikation in Text und Bild erfahrbar gemacht werden.

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Ausstellung in den Meisterhäusern Kandinsky/Klee am Bauhaus Dessau

Die Publikation wird von der Doppelausstellung ›Es kommt der neue Ingenieur! Max Burchartz und Werner Graeff am Bauhaus‹ in den Meisterhäusern Kandinsky/Klee in Dessau begleitet.
Nach anfänglicher Sorge angesichts kleiner Räume, farbiger Wände und Weltkulturerbe-Status bewegten wir uns zunehmend freudig durch die wohlproportionierten Häuser – und genossen die Abende im Bauhaus-Klub und auf den Balkonen des Preller-Hauses.

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50 Jahre Fünfziger

Die Organisation und Gestaltung der Ausstellung und Vortragsreihe ›50 Jahre Fünfziger‹ in Zusammenarbeit mit den Germanistinnen Dr. Christine Hummel und Jennifer Abels brachte große Freude, denn engagierte Vortragende, kooperierende Institutionen, großzügige Sponsoren und eine interessierte Presse machten es möglich, die Schönheiten und Widersprüche der 50er Jahre einem überraschend großen Publikum nahezubringen.

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Ausstellung zu Mies van der Rohes Barcelona-Chair

Die Ausstellung bringt zwei Positionen zusammen: Prof. Dr. Gerda Breuers Studien zur Entstehung eines Mythos, eines modernen Klassikers, und die Untersuchungen von Prof. Dr. Friederike Deuerler, die Barcelona-Sessel mit Hilfe von Röntgentechnologie auf Herstellung und Konstruktion hin untersucht.
Zwar bringen die Exponate durch ihre Erscheinung automatisch Eleganz in die Ausstellung, doch getreu des mies’schen Ausspruchs ›It has to be perfect‹ blieb einiges zu tun – dass die Presse sogar die Schriftwahl der Ausstellungstafeln lobte, zeigt, dass Detailverliebtheit nicht vergebens ist.

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Physiotherapie Horst&Wickendick

Erscheinungsbild für das Physiotherapieteam Julia Horst und Thomas Wickendick. Beginnend mit Logo, Visitenkarten, Brief- und Rechnungsbögen, ergänzt um Türschilder, Leuchtschilder, Internetseite, Gutscheinkarten und: einen amüsant-liebenswerten Flyer für das Babyschwimmen. Die Illustrationen von Kristine Zehn machen deutlich, das es den beiden Therapeuten um mehr als medizinische Versorgung geht.

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Die Hauspost des Lutherstifts

Die Gestaltung der ›Hauspost‹ soll die einzigartige Atmosphäre und das Engagement des Lutherstifts an Bewohner, Angehörige, Mitarbeiter und Außenstehende vermitteln. Ambitionierte Umbauprojekte, charmante Mitarbeiter, interessante Gruppen, die Nachbarschaft, die Kulturveranstaltungen und Konzerte des Lutherstifts (www.anstiftung.net), Alltägliches und Ungewöhnliches findet Eingang in diese fünf mal im Jahr erscheinende Zeitschrift. Das schmale Format liegt gut in der Hand, die Schriftgröße ist der Hauptlesergruppe angepasst, das Prinzip ›Freisteller‹ macht mäßiges Bildmaterial brauchbar und bringt außerdem eine Menge Humor in dieses Magazin.

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Weihnachtsgrüße

Weihnachtskarte für das Institut für Kunst- und Designwissenschaften an der Bergischen Universität Wuppertal.

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